FDP Moers

Moerser Freidemokraten stellen vielseitige Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat auf

Aussichtsreiche Kandidaten und aussichtsreiches Programm

Aussichtsreiche Kandidaten und aussichtsreiches Programm

„Transparent, lebenswert, optimistisch. Mit Mut zum modernen Moers!“, so lautet der Titel des Bürgerprogramms, mit dem die Freien Demokraten in die Kommunalwahl ziehen. Und diesen neuen Aufbruchsgeist der Moerser FDP spiegeln auch die WahlbezirkskandidatInnen wider, die von den Parteimitgliedern am Montag Abend unter höchsten Hygienebedingungen aufstellten.

„Ob Stahlbauer oder Unternehmer, Krankenpflegerin oder Auszubildende, ob Lehrerin oder Student, ob Buchhalter oder Inginieur und egal wie alt, das sind unsere neuen Freidemokraten, die unsere Stadt modern und zukunftsfähig machen sollen“, schwärmt Parteichef Martin Borges über das neue Team. „Viele seien ganz neu in der lokalen Politik und hätten sich auch bei der Moerser-offenen Programm-Konzeption beteiligt, aber auch viele Erfahrene sollen diese fruchtbare Mischung an KandidatInnen unterstützen“, heißt es von Spitzen-und Bürgermeisterkandidat Dino Maas. 

Vieles sei bei dieser Kommunalwahl anders. „Eine Vielzahl der Inhalte im Wahlprogramm, das von den KandidatInnen repräsentiert wird, entstammt den Ideen der MoerserInnen selber. Wir haben sehr hilfreiche Initiativen über unseren Aufruf zum Mitarbeiten am modernen Moers bekommen“, erklärt Maas. Außerdem sei er als Bürgermeisterkandidat im Falle einer Wahl auf einen vielseitigen und ideenreichen Stadtrat.

 

Unterschiedliche Lebenslagen aber ähnliche Überzeugungen

Das besagte Wahlprogramm beschlossen die Moerser Fortschrittmacher direkt im Anschluss an die Wahlversammlung mit großer Mehrheit nach konstruktiver Debatte.

„Das Programm möchte die Potentiale unserer Stadt voll ausschöpfen, aber auch die Herausforderungen, die vor uns liegen mit Mut angehen und hat dabei stets den menschen selbst im Blick. Das gefällt mir sehr.“, sagt Katrin Kube-Löw, Direktkandidatin für Schwafheim. „Ich habe mich nicht wegen Politik in Berlin entschlossen, für den Stadtrat zu kandidieren, sondern weil ich das Gefühl habe, als Moerserin mit den Freien Demokraten wirklich etwas für Schwafheim und für meine Stadt bewegen zu können“, erklärt die Arzthelferin weiter. Dietmar Meier, der neben seines Listenplatzes den Direktwahlkreis Rebelen-Mitte gewinnen will, möchte sich besonders für eine nachhaltige Wirtschaftsstruktur einsetzen: „Ich kenne die Sorgen und Wünsche von Kleinunternehmen und Betrieben aus eigener Erfahrung. Sie sind das Rückgrat der sozialen Marktwirtschaft vor Ort. Ihre Anliegen dürfen nicht untergehen!"Neben erfahrenen Stadtgestaltern wie Heidelinde Heller, Rita Schmitz und Karl-Rudolf-Slavernik, freut sich aber auch der Nachwuchs der FDP über das innovative Programm. So werden drei KandidatInnen und 5 Kandidaten der insgesamt 27 am Stichtag der Wahl unter 30 Jahre sein, davon sogar 3 unter 20 Jahre alt. 

„ Unsere Altersgruppe wird durch jetzige Politik leider gar nicht vertreten. Ab 16 darf gewählt werden, ein Jugendrat bietet soll auch vorher schon Beteiligungsmöglichkeiten für uns, die jungen Moerser, bieten. Deshalb kandidieren wir auch“, sagen die beiden frischgewählten, Helena Dünte und Vincent Hornik. Auch müsse der Kastellplatz gerade für die Kirmes und den Weihnachtsmarkt erhalten bleiben. Sie treten für die Mattheck und den Rheinkamper Ring an.

Der Spitzenkandidat der FDP-Jugend, Henrik Stachowicz, fokussiert einen weiteren Punkt des Wahlprogramms: „Ich möchte besonders eine gute digitale Ausstattung von Schulen vorantreiben und dafür sorgen, dass die Finanzen der Stadt zukünftig mit mehr Rücksicht auf die die Bevölkerung und vor allem die junge Generation geplant werden. Man muss heute schon an morgen denken“, betont der 19-Jährige, der sich neben seines Listenplatzes um das Direktmandat in Utfort bewirbt.

Aufbruchsgeist und Optimismus

Spitzenkandidat Dino Maas und Parteichef Martin Borges sind sich einig: „Es ist Zeit für Veränderungen in Moers. Dabei setzen wir auf ein vielseitiges Team, das sich in den Lebenslagen unterscheiden mag. Aber sie alle sind überzeugt, dass ein modernes und mutiges Moers mit Digitalisierung, Transparenz, Engagement und einer Stadtentwicklung - mit Sinn und Verstand - möglich ist. Zusammen werden wir alles geben. Weil Moers.“